Me-Time für gestresste Mamas

Zwischen Kindern, Haushalt, Terminen, Arbeit und all den kleinen Dingen, an die ständig jemand denken muss, bleibt eine Person im Familienalltag erstaunlich oft auf der Strecke: Mama. Dabei muss Me-Time weder ein freies Wochenende noch ein perfekter Wellness-Tag sein. Manchmal reichen schon ein paar Minuten, in denen niemand etwas möchte. Hier geht es um kleine Auszeiten, kreative Pausen, Selfcare und die Frage, warum es gerade Müttern oft so schwerfällt, sich selbst wichtig zu nehmen. Vor allem aber darum, im ganz normalen Familienchaos ein bisschen Raum für sich selbst zu finden.

Mama-Me-Time

Warum Zeit für sich selbst kein Luxus sein sollte – und wie sich kleine Auszeiten auch in einen ziemlich vollen Familienalltag integrieren lassen

15 kleine Me-Time-Ideen

Keine freien Wochenenden und keine stundenlangen Wellnessprogramme: 15 kleine Auszeiten, die sich auch dann unterbringen lassen, wenn der Alltag eigentlich schon voll genug ist.

Kreative Auszeiten für Mama

Basteln, Schreiben, Malen oder einfach etwas mit den Händen machen: Kreative Beschäftigungen können eine wunderbare Möglichkeit sein, den Kopf für eine Weile vom Familienalltag freizubekommen.

Selfcare für Mütter

Selfcare muss nicht nach Duftkerze, Yoga und Schaumbad aussehen. Es geht vielmehr darum, die eigenen Bedürfnisse überhaupt wieder wahrzunehmen und ihnen im Alltag ein bisschen Platz zu geben.

Warum Mütter sich 
immer zuletzt sehen

Erst die Kinder, dann der Haushalt, die Termine und alles andere – und irgendwann vielleicht man selbst. Warum viele Mütter ihre eigenen Bedürfnisse ganz automatisch hinten anstellen.

Wenn Eltern erschöpft sind

Familienalltag kann wunderschön sein und gleichzeitig unglaublich anstrengend. Was dauerhafte Erschöpfung mit Eltern macht und warum kleine Entlastungen manchmal wichtiger sind als noch bessere Organisation.

Warum perfekte Mütter nicht existieren

Geduldig, liebevoll, organisiert, kreativ und natürlich immer gut gelaunt? Dieses Ideal hält im echten Familienleben selten lange durch. Warum Kinder keine perfekte Mutter brauchen – und wir uns von diesem Anspruch ruhig verabschieden dürfen.

Was ich über das Mama-Sein gern vorher gewusst hätte – Teil 1

Manches über das Mama-Sein versteht man vermutlich erst, wenn man selbst mittendrin steckt. Ein persönlicher Blick auf Erwartungen, Realität und die Dinge, die mir vorher niemand erzählt hat

Was ich über das Mama-Sein gern vorher gewusst hätte – Teil 2

Noch mehr Dinge, auf die einen kein Ratgeber so richtig vorbereitet: Gedanken über den ganz normalen Mama-Alltag, eigene Ansprüche und das Leben zwischen Kindern und sich selbst.

©copyright 2025 Christiane Sagorski

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