Adventskalender für Kinder: selber basteln, kaufen oder liebevoll füllen?

24 kleine Überraschungen, vier Kinder und jedes Jahr dieselbe Frage: Wie viel Adventskalender passt eigentlich in unseren Familienalltag?

Spätestens wenn die ersten Adventskalender im Supermarkt stehen, geht es bei mir im Kopf los. Kaufen wir dieses Jahr welche? Basteln wir selbst? Was kommt hinein? Und warum fallen mir sofort sieben schöne Kleinigkeiten ein, während sich die restlichen siebzehn wie eine Aufgabe aus einer besonders gemeinen Quizshow anfühlen?

Mit vier Kindern reden wir schließlich über 96 Türchen. Sechsundneunzig. Da wird aus „Ich besorge noch ein paar Kleinigkeiten“ schnell ein Einkauf, bei dem ich mich an der Kasse frage, ob ich gerade Adventskalender fülle oder einen kleinen Spielwarenladen eröffne.

Trotzdem liebe ich diese Vorfreude im Dezember. Das morgendliche Nachschauen, das Rascheln der Tütchen und die Aufregung, was wohl heute darin steckt.

Was ich weniger liebe: wenn aus einer schönen Idee eine weitere Verpflichtung auf der ohnehin schon gut gefüllten Dezemberliste wird.

Deshalb darf ein Adventskalender vor allem zu unserer Familie passen. Selbst gebastelt, fertig gekauft oder irgendwo dazwischen.

Adventskalender kaufen oder selber machen: Was passt dieses Jahr zu uns?

Bevor ich über Farben, Tüten und Füllungen nachdenke, hilft eine andere Frage: Habe ich gerade überhaupt Freude an der Vorbereitung?

Manchmal möchte ich abends am Tisch sitzen, Zahlen ausschneiden und kleine Überraschungen verpacken. Manchmal möchte ich abends einfach sitzen. Ohne Schere. Ohne Kleber. Ohne die Erkenntnis, dass ich bisher erst elf von 24 Tüten fertig habe.

Beides darf sein.

Ein gekaufter Kalender ist praktisch, wenn du eine fertige Lösung suchst. Ein selbst gefüllter Kalender bietet Platz für persönliche Kleinigkeiten. Und ein Familienkalender mit gemeinsamen Aktionen kann wunderschön sein, wenn seine Ideen auch zwischen Schule, Arbeit, Hausaufgaben und Sporttaschen passen.

Der Adventskalender soll uns Freude machen. Er muss keine zusätzliche Familienmanagerin beschäftigen.

Adventskalender kaufen: Fertig darf auch schön sein

Ein gekaufter Adventskalender kann Kindern genauso viel Freude machen wie ein selbst gebastelter.

Kinder prüfen normalerweise nicht, ob Mama die Zahlen eigenhändig mit einer Zackenschere ausgeschnitten hat. Sie freuen sich auf ihr Türchen.

Beim Aussuchen würde ich darauf achten:

  • Passt der Inhalt wirklich zum Kind? Eine beliebte Figur auf der Verpackung macht noch nicht jede Füllung interessant.
  • Würde mein Kind die Dinge auch einzeln mögen? Das hilft besonders bei Kalendern mit vielen kleinen Gegenständen.
  • Passt der Gesamtpreis zu unserem Budget? Gerade bei mehreren Kindern summieren sich kleine Unterschiede.
  • Sind die Inhalte altersgerecht? Auch jüngere Geschwister, die gern mitspielen, sollte man dabei im Blick behalten.
  • Muss es ein großer Themenkalender sein? Vielleicht ist der Lieblingsschokoladenkalender längst die gewünschte Tradition.

Und wenn ein Kind jedes Jahr denselben Kalender möchte, freue ich mich über diese erstaunlich unkomplizierte Entscheidung. Davon begegnen uns im Familienalltag schließlich nicht unbegrenzt viele.

Adventskalender selber basteln: Schön muss nicht kompliziert sein

Ich bastle gern. Sehr gern sogar. Trotzdem muss ein Adventskalender nicht aus 24 aufwendig gestalteten Einzelkunstwerken bestehen.

Einfache Tüten, kleine Schachteln oder gesammelte Papprollen reichen völlig aus. Mit Zahlen und ein paar weihnachtlichen Details wird daraus ein persönlicher Kalender.

Besonders praktisch finde ich Varianten, bei denen die Kinder mitgestalten können. Sie dürfen bemalen, kleben und dekorieren. Was später hineinkommt, bleibt natürlich geheim.

Adventskalender aus Papiertüten

Papiertüten sind eine unkomplizierte Grundlage für einen selbst gefüllten Adventskalender. Sie lassen sich bemalen, bestempeln, bekleben oder einfach mit Zahlen versehen.

Du kannst sie mit Klammern an einer stabil befestigten Schnur aufhängen, auf einem Regal aufstellen oder in einen großen Korb legen. Unterschiedlich große Tüten bieten außerdem Platz für verschiedene Überraschungen.

Und falls eine Tüte etwas schief gefaltet ist: Die Schokolade darin nimmt das erfahrungsgemäß gelassen.

Wenn du noch überlegst, wie dein Kalender aussehen könnte, findest du auf meinem Bastelblog 15 kreative Ideen für Adventskalender aus Papiertüten.

Möchtest du beim Gestalten fertige Vorlagen nutzen, gibt es in meinem Kreativshop das passende Bastelset für einen Adventskalender aus Papiertüten mit Zahlen von 1 bis 24. Die PDF-Vorlagen druckst du selbst aus und verwendest sie für deine eigenen Tüten.

Adventskalender aus Klopapierrollen

Leere Klopapierrollen gehören zu den Dingen, bei denen ich selten denke: „Das kann weg.“

Eher: „Daraus könnte man noch etwas machen.“ Anschließend brauche ich nur noch einen Platz für meine ausgesprochen zukunftsträchtige Papprollensammlung.

Für einen Adventskalender sind die Rollen tatsächlich praktisch. Daraus lassen sich kleine Figuren oder Geschenkverpackungen gestalten. Mit Papier, Stiften und Zahlen bekommen sie einen weihnachtlichen Look.

Dabei lohnt sich ein Blick auf die geplante Füllung, bevor alles fertig gebastelt ist. Sonst steht am Ende ein wunderschöner Kalender vor uns, in den ungefähr ein halber Radiergummi passt.

Auf meinem Bastelblog findest du 15 einfache Ideen für Adventskalender aus Klopapierrollen.

Wenn du lieber mit ausdruckbaren Vorlagen arbeitest, kannst du mein Adventskalender-Bastelset für Klopapierrollen mit Figuren und Zahlen von 1 bis 24 verwenden. Die Rollen und das weitere Bastelmaterial ergänzt du selbst.

Weitere einfache Kalenderideen

Vielleicht ist aber auch eine dieser Varianten genau richtig für euch:

  • Ein Adventskorb: Kleine Päckchen nummerieren und gemeinsam in einen Korb legen.
  • Ein Briefumschlagkalender: Ideal für Botschaften, Rätsel und gemeinsame Aktionen.
  • Wiederverwendbare Stoffsäckchen: Einmal vorbereiten und jedes Jahr neu befüllen.
  • Gesammelte Schachteln: Mit Papier bekleben, Zahlen darauf und nach Lust dekorieren.

Bei mehreren Kindern helfen unterschiedliche Farben oder Symbole. Damit ist zumindest eindeutig, wem welches Türchen gehört. Über die Reihenfolge beim Öffnen lässt sich dann immer noch ausgiebig diskutieren.

Adventskalender füllen: Erst das Budget, dann die Kleinigkeiten

Beim Befüllen sind die kleinen Beträge besonders heimtückisch.

Ein Euro hier, zwei Euro dort und für Nikolaus vielleicht etwas Größeres. Einzeln sieht das überschaubar aus. Bei 24 Türchen verändert sich die Rechnung ziemlich schnell.

Kostet jede Füllung durchschnittlich einen Euro, sind das 24 Euro pro Kind. Bei unseren vier Kindern wären es 96 Euro – ohne Verpackung.

Deshalb würde ich zuerst einen Gesamtbetrag festlegen. Danach lässt sich überlegen, welche Mischung dazu passt.

Es müssen keine 24 gekauften Gegenstände sein. Etwas zum Naschen, nützliche Kleinigkeiten, persönliche Nachrichten und gemeinsame Aktionen ergeben zusammen einen abwechslungsreichen Kalender.

Ein liebevoll gefüllter Adventskalender braucht Aufmerksamkeit beim Aussuchen. Ein hoher Preis ist dafür keine Voraussetzung.

Kleine Füllideen, die zu euren Kindern passen

Am schönsten finde ich Dinge, die zu den Interessen der Kinder passen oder tatsächlich benutzt werden.

Natürlich ist nicht jede Idee für jedes Alter geeignet. Verschluckbare Kleinteile gehören nicht in den Kalender kleiner Kinder.

Für kreative Kinder

  • Besondere Bunt- oder Filzstifte
  • Kleine Stickerbögen
  • Washi-Tape
  • Faltpapier
  • Ein kleiner Stempel
  • Ausstechförmchen
  • Ein weihnachtliches Ausmalbild
  • Eine Bastelvorlage
  • Material für ein kleines gemeinsames Projekt

Gerade bei Bastelmaterial mag ich eine konkrete Idee dazu. Aus etwas Papier und einem Zettel mit „Heute basteln wir Sterne fürs Fenster“ wird gleich ein kleiner Plan für den Nachmittag.

Für kleine Leser und Rätselkinder

  • Ein Lesezeichen
  • Eine Geheimnachricht
  • Ein kleines Rätsel
  • Ein lustiger Weihnachtswitz
  • Eine Suchaufgabe
  • Ein Mini-Krimi
  • Ein Abschnitt einer fortlaufenden Geschichte
  • Ein Gutschein für zusätzliche Vorlesezeit

Ein Buch muss übrigens nicht in die Verpackung passen. Ein Hinweis wie „Deine Überraschung wartet heute im Bücherregal“ funktioniert ebenfalls.

Nützliche Kleinigkeiten

  • Ein schöner Bleistift
  • Ein besonderer Radiergummi
  • Ein kleiner Notizblock
  • Haargummis oder Haarspangen
  • Ein Anhänger für den Schulranzen
  • Kuschelige Socken

Dabei würde ich ehrlich bleiben: Wenn mein Kind einen Radiergummi ungefähr so spannend findet wie das Aufräumen seines Zimmers, wird daraus durch die Adventszahl vermutlich kein großer Begeisterungsmoment.

Etwas zum Naschen

Ein Stück Lieblingsschokolade, ein kleiner Lebkuchen oder eine andere Lieblingsnascherei dürfen selbstverständlich auch dabei sein.

Bei selbst gebackenen Sachen würde ich auf die Haltbarkeit achten und sie erst kurz vor dem jeweiligen Tag hineinlegen. Lebensmittel bleiben außerdem in einer geeigneten Verpackung, besonders wenn der Kalender aus gesammelten Bastelmaterialien besteht.

Gemeinsame Zeit im Adventskalender verschenken

Zwischen all den kleinen Dingen darf auch etwas stecken, das später keinen Platz in der Spielzeugkiste braucht.

Ein gemeinsamer Kakao. Eine Spielrunde. Ein Spaziergang an beleuchteten Fenstern vorbei. Eine Geschichte unter der Kuscheldecke.

Solche Türchen müssen keine großen Unternehmungen sein. Gerade im Dezember sind fünf oder zehn gemütliche Minuten manchmal viel realistischer als ein aufwendig geplanter Ausflug.

Wichtig finde ich, die Aktion auf den jeweiligen Tag abzustimmen. Plätzchenbacken passt auf einen freien Nachmittag. Zwischen Hausaufgaben, Arbeit und zwei Sportterminen wäre bei uns vermutlich schon die Suche nach dem Nudelholz eine zusätzliche Herausforderung.

„24 Türchen voller Wir“: Ein Familien-Adventskalender zum Ausdrucken

Wenn du gemeinsame Zeit verschenken möchtest, aber nicht selbst alle Ideen aufschreiben und gestalten willst, habe ich dafür „24 Türchen voller Wir“ – meinen Familien-Adventskalender zum Ausdrucken erstellt.

Der Kalender enthält 24 Zeitkarten mit gemeinsamen Aktionen. Dazu gehören gemütliche, kreative und fröhliche Ideen für eure Adventszeit.

Die Karten sind bewusst unnummeriert. Du kannst sie passend zu eurem Dezember verteilen: längere Aktionen auf freie Tage und kurze Familienmomente auf volle Nachmittage.

Zum Download gehören außerdem Zahlen von 1 bis 24, eine Elternanleitung, ein Elternplan, vier Blankokarten für eigene Ideen und eine Erinnerungsseite.

Du druckst die Vorlagen aus, schneidest die Karten aus und steckst sie in eigene Umschläge, Tüten oder Säckchen. Die benötigten Materialien für die Aktionen ergänzt du selbst.

Ein gemeinsamer Kalender kann für die ganze Familie genutzt werden. Er lässt sich auch mit persönlichen Schokoladenkalendern kombinieren, wenn jedes Kind zusätzlich sein eigenes Türchen öffnen möchte.

24 Ideen für einen Adventskalender mit gemeinsamer Zeit

Vielleicht möchtest du eure Karten lieber selbst schreiben oder einzelne Zeitmomente zwischen andere Überraschungen mischen. Dann kannst du zum Beispiel diese Ideen verwenden:

  1. Gemeinsam Weihnachtsmusik hören.
  2. Kakao oder Tee trinken und vom Tag erzählen.
  3. Ein Fenster weihnachtlich schmücken.
  4. Eine kurze Weihnachtsgeschichte lesen.
  5. Einen Papierstern basteln.
  6. Eine liebe Nachricht für jemanden verstecken.
  7. Einen Lichterspaziergang durch die Nachbarschaft machen.
  8. Gemeinsam das Abendessen auswählen.
  9. Weihnachtswitze erzählen.
  10. Ein lustiges Familienfoto machen.
  11. Eine Weihnachtskarte gestalten.
  12. Das Lieblingsspiel auf den Tisch holen.
  13. Zusammen Plätzchen backen.
  14. Eine Kuschelecke aus Decken und Kissen bauen.
  15. Versteckte Papiersterne suchen.
  16. Ein gemeinsames Weihnachtsbild malen.
  17. Einen Weihnachtsfilm anschauen.
  18. Einander ein Kompliment machen.
  19. Geschenkpapier oder Geschenkanhänger gestalten.
  20. Über Wünsche sprechen, die man nicht kaufen kann.
  21. Zu einem Weihnachtslied durchs Wohnzimmer tanzen.
  22. Fotos aus dem vergangenen Jahr anschauen.
  23. Ideen für den Weihnachtstisch sammeln.
  24. Erzählen, welcher Adventsmoment besonders schön war.

Die Reihenfolge darf sich nach eurem Alltag richten. Ein krankes Kind, ein langer Arbeitstag oder schlechte Laune lesen schließlich vorher keinen Elternplan.

Bei mehreren Kindern: fair muss nicht identisch heißen

Mit Kindern unterschiedlichen Alters ist das Befüllen manchmal eine kleine Denksportaufgabe.

Was das jüngste Kind begeistert, sorgt beim ältesten vielleicht nur noch für ein freundliches Augenbrauenheben.

Deshalb müssen die Kalender nicht gleich aussehen oder dieselben Dinge enthalten. Ein Kind freut sich über Bastelmaterial, ein anderes über ein Rätsel oder etwas für sein Hobby.

Ich würde sie trotzdem ungefähr im gleichen Rahmen halten. Wenn in einem Kalender ein kleiner Stickerbogen steckt und im anderen ein großes Spielzeug, ist die morgendliche Vergleichsrunde praktisch schon eröffnet.

Bei gemeinsamen Aktionen hilft es, sie für alle am selben Tag einzuplanen. Niemand muss zwei Wochen warten, während die Geschwister ihre Überraschung schon erleben.

Und wenn ein Familienkalender abwechselnd geöffnet wird, würde ich die Reihenfolge vorher festlegen. „Ihr einigt euch einfach“ ist ein schöner Satz. Manchmal funktioniert er sogar.

So wird die Vorbereitung überschaubar

Damit aus der Vorfreude kein abendliches Verpackungsmarathonprojekt wird, würde ich so vorgehen:

  1. Die Kalenderart auswählen: gekauft, selbst gefüllt oder gemeinsam für die Familie.
  2. Ein Gesamtbudget festlegen: einschließlich Verpackung und zusätzlicher Materialien.
  3. Vorhandenes anschauen: Tüten, Säckchen, Papier und Bastelreste sind vielleicht schon da.
  4. Die Füllung planen: erst aufschreiben, dann einkaufen.
  5. Gemeinsame Aktionen verteilen: längere Ideen auf freie Tage legen.
  6. Alles gesammelt vorbereiten: möglichst mit etwas Abstand zum 1. Dezember.

Bei einem selbst gebastelten Kalender lohnt sich außerdem ein Probetürchen. Passt die Füllung hinein? Hält die Klammer? Lässt sich die Verpackung wieder öffnen?

Das ist deutlich angenehmer, als nach 24 fertig geklebten Exemplaren festzustellen, dass der Kalender zwar wunderschön ist, seine Überraschungen aber unter keinen Umständen wieder herausgeben möchte.

Was ich beim Adventskalender weglassen würde

Es gibt ein paar Dinge, die ich mir bei der Planung gern bewusst ersparen möchte:

  • 24 verpflichtende Unternehmungen: Auch im Dezember dürfen Nachmittage frei bleiben.
  • Gekaufte Lückenfüller: Wenn ich schon im Laden zweifle, ob jemand Freude daran hat, bleibt es dort.
  • Zu viele aufwendige Bastelaktionen: Kreativität macht mehr Spaß, wenn Zeit dafür da ist.
  • Schwer einlösbare Versprechen: Ein Gutschein sollte zum Familienalltag passen.
  • Die jährliche Steigerung: Der Kalender muss nicht jedes Jahr größer und teurer werden.

Und wenn ein Kind sich einen schlichten Schokoladenkalender wünscht, darf dieser Wunsch einfach reichen. Ganz ohne zusätzliches Adventskonzept mit Lernziel und Wochenübersicht.

Unsere Adventszeit darf zu uns passen

Ich liebe die Vorstellung von einer gemütlichen Adventszeit. Mit Lichtern, Weihnachtsmusik, Basteln am Tisch und Kindern, die sich über kleine Dinge freuen.

In der tatsächlichen Version liegen wahrscheinlich Hausaufgaben daneben. Irgendjemand sucht seine Schere. Ein Kind mag den Kakao plötzlich doch nicht. Und während ich einen Stern ausschneide, fragt jemand, was es zum Abendessen gibt.

Auch dazwischen entstehen schöne Momente.

Ob du einen Adventskalender kaufst, Papiertüten gestaltest, Klopapierrollen verwandelst oder gemeinsame Zeit verschenkst: Du darfst die Variante wählen, die euch Freude macht und in euren Alltag passt.

Manchmal steckt das schönste Türchen in einer liebevoll verzierten Verpackung. Manchmal reicht ein Stück Schokolade. Und manchmal sitzen wir einfach zehn Minuten zusammen am Küchentisch und bleiben noch ein bisschen länger.

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